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B2B-SaaS-Webseite bauen: Webflow, Framer, WordPress, Next.js oder KI-gestützt

Ihr könntet die Seite selbst bauen. Genau deshalb liegt die Entscheidung seit Monaten herum. Vier Werkzeuge, geprüfte Preise vom 05.08.2026 und die eine Frage, die vor dem ersten Prompt beantwortet sein muss.

Liam Rathje
Liam Rathje
Lead Webdesigner, Grabosch
B2B-SaaS-Webseite bauen: Webflow, Framer, WordPress, Next.js oder KI-gestützt

Warum die Entscheidung ausgerechnet bei euch schwer ist

Wer nicht programmieren kann, hat diese Frage in zwei Minuten erledigt. Webflow, Template, fertig. Bei euch liegt der Fall anders. Im Repo steht ein Next.js-Frontend, jemand kennt den Stack auswendig. Ihr könntet die Seite an einem langen Wochenende selbst bauen.

Genau deshalb liegt die Entscheidung seit Monaten herum. Die Seite ist zwei Jahre alt, das Pricing hat sich zweimal geändert, die Startseite erzählt noch die Version von damals. Jede Korrektur wird ein Ticket im Sprint und verliert gegen das Produkt-Backlog, weil sie dort auch verlieren sollte. Der Unterschied zwischen den Werkzeugen zeigt sich nicht am Launch-Tag, sondern achtzehn Monate später.

Die sechs Anforderungen, an denen sich die Werkzeuge unterscheiden

Die meisten Vergleiche sortieren nach Design-Freiheit. Bei euch zählt anderes.

  • Ändern ohne Deploy. Legt jemand ohne Repo-Zugang eine Landingpage an oder wird jede Zeile ein Commit.
  • Rewrites unter einer Domain. Docs, App und Marketing auf derselben Domain ist bei manchen Anbietern eine harte Grenze.
  • Redirects. Beim Relaunch braucht ihr hunderte 301er, bei manchen Plattformen sitzt genau das in der teuersten Stufe.
  • Serverstandort und AVV. Der erste Sicherheitsfragebogen eines Enterprise-Kunden fragt danach, nicht nach dem Design.
  • Was ihr mitnehmt, wenn ihr geht. Export heißt bei jedem Anbieter etwas anderes, meistens weniger als gedacht.
  • Jahreskosten inklusive Seats. Der Plan-Preis ist selten die Rechnung, Seats, Add-ons und Bandbreite kommen oben drauf.

Die eine Anforderung, die alle unterschätzen

Der Aufbau kostet einmal. Danach kommen 24 Monate, in denen jemand die Seite anfasst. Diesen Posten weist kein Angebot aus.

Die Probe ist banal. Freitag, 16:40, das neue Pricing gilt ab Montag. Wer baut die Staffel um. Ist die Antwort ein Name aus dem Entwicklerteam, habt ihr eine Prioritätenfrage, die ihr jeden zweiten Sprint verliert.

Was der KI-Weg 2026 wirklich kann

Claude Code, Cursor und die anderen sind keine fünfte Plattform. Sie ändern nichts daran, wo die Seite läuft, sondern was Option vier kostet, die selbst gebaute Seite im eigenen Stack.

Eine Ausnahme gibt es. Lovable und v0 hosten auch. Damit holt ihr euch die Abhängigkeit zurück, die ihr gerade loswerden wolltet. Als Werkstatt brauchbar, als Betriebsmodell ein neuer Vendor Lock-in.

Was gut funktioniert

Frigade hat seine Marketing-Seite im Mai 2026 in einer Woche von Framer nach Code migriert, per Sprache mit Claude, mit eigenem Design-System über shadcn-Primitives. Die ehrlichen Details stehen im selben Bericht. Kein Ein-Befehl-Export funktionierte, Animationen und Illustrationen überlebten den Umzug nicht, für eine Rive-Animation kam das ursprüngliche Studio für 450 Dollar zurück.

Der interessanteste Punkt daraus ist kein technischer. Eine Marketing-Seite hat keine Sessions, keine API-Keys, keine Kundendaten. Das Risikoprofil ist ein anderes als bei eurem Produkt, deshalb ist sie der beste Ort für den ersten KI-gestützten Bau.

Wo es kippt

GitClear und GitKraken haben 623 Millionen Code-Änderungen zwischen 2023 und 2026 ausgewertet. Code-Block-Duplikate plus 81 Prozent, Copy-Paste im selben Commit plus 41, fehlermaskierende Konstrukte plus 47. Gegenläufig sinken Refactoring-Verschiebungen um 70 Prozent, die Pflege von Code über zwölf Monaten um 74.

Zwei Einordnungen dazu. GitClear verkauft ein Analyse-Produkt und misst Korrelation, keine Kausalität. Auch die Produktivitätsfrage ist nicht sauber belegt. METRs randomisierte Studie vom Juli 2025 fand mit den Werkzeugen von Anfang 2025 eine Verlangsamung um 19 Prozent, während dieselben Entwickler sich hinterher 20 Prozent schneller fühlten. METR hat das eigene Studiendesign im Februar 2026 verworfen. Als Zahl für heute taugt sie nicht, als Warnung vor dem Bauchgefühl schon.

Die Frage, die vor dem ersten Prompt beantwortet sein muss

Wer pflegt die Inhalte danach. Wer ist Freitag um 17 Uhr da, wenn der Build bricht.

Ohne CMS-Ebene wird jede Landingpage wieder ein Commit, ein Review, ein Deploy. Dann habt ihr das Ticket-Problem nicht gelöst, sondern vom Produkt-Backlog in ein neues Repo verschoben. Wie so ein Bau abläuft, steht in Gute Webseite mit Claude bauen. Hier bleibt es bei der Entscheidung, weil das Setup nicht der schwierige Teil ist.

Was die Abos kosten

Alle Preise in Dollar, ohne Steuern, Stand 05.08.2026.

  • Claude. Pro 17 im Jahresabo, 20 monatlich. Team-Seat 20 pro Person, Premium-Seat 100. Claude Code steckt in jedem Team-Seat, die Limits laufen pro Person.
  • Cursor. Individual 20, Teams 40 pro Nutzer. Privacy Mode team-weit schaltbar.
  • Lovable. Kreditbasiert, Pro ab 25 für 100 Credits, Top-up 15 je 50 Credits. Code-Download erst ab Pro, Data-Opt-out und SSO erst ab Business.
  • v0. Plus 30 pro Nutzer, Business 100 mit Training-Opt-out als Standard. Modell-Token werden zusätzlich abgerechnet.

Welches Modell die besseren Layouts schreibt, steht in Claude oder ChatGPT für die Webseite. Dort geht es um Modelle, hier um Werkzeuge und Betriebsmodelle.

Die vier Plattformen, ehrlich sortiert

Webflow

Seit dem 13.05.2026 sind die Pläne neu geschnitten. Basic 15 Dollar im Monat bei Jahreszahlung, Premium 25 mit 20.000 CMS-Items, 40 Collections, 300 statischen Seiten. Die Bandbreite fiel gegenüber dem alten Business-Plan von 100 auf 50 GB.

Der teure Teil steht woanders. Workspace-Pläne kommen zusätzlich zum Site-Plan, Custom Code und Code-Export erst ab Core (19 Dollar), 301-Redirects, Passwortschutz und Site-Rollen erst ab Growth (49 Dollar). Die Redirect-Verwaltung sitzt hinter der teuersten Self-Serve-Stufe, also genau die Funktion, die ihr beim Relaunch ohne Rankingverlust braucht. Seats kosten 39 Dollar (Full) oder 15 (Limited), einer ist inklusive.

Beim Export verrechnen sich die meisten. Laut Help Center enthält exportierter Code kein CMS, keine User Accounts, keine Code-Komponenten und keine lokalisierten Seiten. Formulare, Site-Search und Passwortschutz funktionieren dort nicht. CMS-Inhalte gehen als CSV raus, die Bindung ans Design bleibt drin. Die längere Plattform-Perspektive steht in Lohnt sich Webflow für deine Agentur.

Framer

Free 0, Basic 10, Pro 30 Dollar im Monat. Pro bringt 10 CMS-Collections, 2.500 Items, 150 Seiten, Staging, Branching mit Previews und Site-Redirects. Editors kosten 20, Content-Editors 10 Dollar.

Die für SaaS wichtigste Stufe fehlt im Vergleichsraster. Advanced Hosting kostet 200 Dollar im Monat und erlaubt maximal sechs Rewrites. Das ist der einzige Weg, Docs oder App als Unterpfad derselben Domain zu führen. Wer mehr braucht, ist mit Framer durch.

Ein verbreiteter Einwand stimmt nicht mehr. Framer ist keine reine Client-App. Die Doku sagt, dass jede Seite auf den Servern zu HTML vorgerendert wird und Crawler ohne JavaScript den vollen Text bekommen, seit dem Umstieg auf traffic-abhängiges Pre-Rendering im Oktober 2025. Unsere Gegenprobe mit GPTBot-User-Agent am 05.08.2026 bestätigt das, framer.com liefert 2,1 MB rohes HTML mit lesbarer H1, eine Kundenseite ebenfalls, samt 23 H2 im Quelltext.

Zwei Lücken bleiben. Der Hersteller schreibt selbst, dass Overlays beim ersten Laden nicht im HTML stehen und sich nicht crawlbar machen lassen. Wer die Navigation als Overlay baut, verliert diese Links. Die versprochene Markdown-Fassung jeder Seite ließ sich auf einer getesteten Kundenseite nicht reproduzieren, weder über Accept: text/markdown noch über ?md.

Beim Standort dreht sich das Bild. Framer B.V. sitzt in Amsterdam, deutsche Besucher werden laut server-timing-Header aus eu-central-1 bedient. Offen bleibt der Export. Die Portabilitätsseite verweist auf den EU Data Act und sagt, die Dateien ließen sich jederzeit herunterladen. Einen Export-Knopf haben wir nicht gefunden, ältere Hilfetexte sagen das Gegenteil. CMS-Export läuft über Plugins.

WordPress

Die Software ist kostenlos, der Preis ist Hosting plus Pflege. Bei Mittwald mit deutschem Rechenzentrum und ISO 27001 startet Managed Webhosting bei 10 Euro im Monat, ein Managed vServer bei 35. WP Engine liegt zwischen 30 und 400 Dollar.

Der Schwachpunkt ist messbar, aber nicht der vermutete. Der INP-Gutwert liegt mit 90,9 Prozent über dem Web-Durchschnitt von 81,1, der TTFB-Gutwert mit 24,2 weit unter den 45,6 des Durchschnitts. Im Browser ist WordPress schnell, langsam ist die Auslieferung. Das ist eine Hosting-Frage.

Next.js plus Headless-CMS

Vercel Pro kostet 20 Dollar Plattformgebühr mit einem deployenden Seat und 20 Dollar Nutzungsguthaben, weitere Seats je 20. Teuer sind die Einzelposten, SAML SSO 300 im Monat, Advanced Deployment Protection 150. Die EU-Regionen fra1 und dub1 setzt ihr in vercel.json.

Das CMS entscheidet, ob Marketing wieder aussteigt.

  • Sanity. Growth 15 Dollar pro Seat, zusätzliches Dataset 999. Läuft auf Google Cloud, Inhalte liegen laut Anbieter in EU/EWR, USA oder weiteren Regionen. Im selben Absatz steht, dass Daten zur Auslieferung in jedem Google-Cloud-Land zwischengespeichert werden.
  • Storyblok. Growth 99 Dollar für 5 Seats, Growth Plus 349. SSO, Custom Roles und Release-Management erst ab Premium. Datenresidenz wählbar, Rechenzentrum Deutschland, ISO 27001.
  • Payload. MIT-Lizenz, kostenlos, Next.js-nativ im eigenen /app-Ordner, Serverstandort frei, ein Hetzner CX22 kostet 6 bis 7 Euro. Figma hat Payload im Juni 2025 übernommen, Payload Cloud nimmt keine neuen Projekte mehr an.

Der Grund für diese Option ist visuelles Bearbeiten. Sanitys Presentation Tool bringt Live-Preview und Click-to-edit, Payloads Live Preview rendert euer Frontend im iframe des Admin-Panels. Damit ändert jemand ohne Repo-Zugang eine Pricing-Sektion, während der Code typisiert bleibt.

Warum die Ladezeit-Zahlen anders aussehen, als ihr denkt

Chrome User Experience Report über die HTTP-Archive-Technology-API, Stand 01.06.2026, Anteil der Origins mit gutem Wert.

TechnologieGut (mobil)Gut (Desktop)
Framer Sites68,4 %87,2 %
Webflow68,1 %81,0 %
Alle Origins53,1 %59,8 %
Storyblok51,3 %60,7 %
Sanity49,8 %65,0 %
WordPress48,8 %53,3 %
Next.js32,5 %53,1 %

Ohne Einordnung ist die letzte Zeile irreführend. Die Technologie-Erkennung markiert ganze Origins, nicht einzelne Seiten. Unter Next.js liegen zu großen Teilen App-Dashboards und Produkt-Frontends, keine Marketing-Seiten. Die 32,5 Prozent belegen nicht, dass eine Next.js-Marketing-Seite langsam ist. Sie belegen, dass wir bauen es selbst in Next.js allein keine Performance-Garantie ist. Genau das ist meistens die Annahme im Raum.

Beim TTFB liegt Framer bei 64,5 Prozent, Webflow bei 54,0, WordPress bei 24,2. Kursierende Plattform-Tabellen widersprechen sich massiv, für Webflow finden sich 67, 79, 100 oder 68,1 Prozent. Zitierfähig ist nur die HTTP-Archive-Zahl.

Entwickler von hinten an einem Schreibtisch mit zwei Monitoren, auf beiden läuft ein Code-Editor

Was KI-Crawler von eurer Seite überhaupt sehen

Die einzige belastbare Messung dazu ist 20 Monate alt. Vercel und MERJ kamen im Dezember 2024 zu dem Ergebnis, dass keiner der großen KI-Crawler JavaScript rendert, darunter GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot. Ausnahmen sind Gemini über Googlebots Infrastruktur und AppleBot. Apple ist der einzige Anbieter mit einer eigenen klaren Aussage. OpenAI, Anthropic und Perplexity schweigen, die Befunde stammen also von Dritten.

Eine unabhängige Bestätigung gibt es. Im Feldtest über 41 Tage mit 30.180 Requests von 27 Crawlern folgten nur 2 Bots JavaScript-injizierten Links, Googlebot und GoogleOther. GPTBot machte 3.809 Requests und erreichte null Seiten hinter JS-Links. Nach dem Rückbau auf HTML-Links fand er binnen 48 Stunden 250 neue Seiten. Seit April 2026 hat er eine CSS-Engine, JavaScript aber weiterhin nicht.

Die Konsequenz für die Werkzeugwahl ist unspektakulär. Alle vier Plattformen liefern serverseitiges HTML. Kaputt macht das nur eine reine Client-App aus Eigenbau.

Dazu die Relativierung, die in den meisten Beiträgen fehlt. KI-Referral-Traffic liegt im DACH-Raum bei 0,38 Prozent des gesamten Traffics, organische Suche bei 42,75 Prozent, also rund dem 134-fachen aller KI-Plattformen zusammen. Der Anstieg gegenüber 2024 ist mit dem 16-fachen trotzdem beachtlich. ChatGPT verliert hier Anteile (75,46 auf 65,42 Prozent), Perplexity wächst um 62,6. Zahlen von SE Ranking, 101.574 Seiten über 16 Monate, Anbieterstudie mit offener Methodik.

Eine Sache spart ihr euch. Ahrefs hat 137.000 Domains untersucht, 28 Prozent veröffentlichen eine llms.txt, aber 97 Prozent der rund 38.000 gültigen Dateien bekamen im Mai 2026 null Abrufe. Googles John Müller nennt die Datei rein spekulativ, kein KI-System nutze sie.

Zwei aufgeklappte Laptops nebeneinander auf einem Holztisch, dazwischen ein leerer Notizblock mit Stift und zwei Kaffeetassen

DSGVO, Serverstandort und wem am Ende was gehört

Webflow hat ein DPA mit EU-SCCs und dem EU-US Data Privacy Framework, Stand November 2023, die Subprozessorenliste führt AWS und Cloudflare mit Standort USA. Ausgeliefert wird über Cloudflare aus us-east-1, gemessen am 05.08.2026 über den Header x-wf-region. Framer ist ein niederländisches Unternehmen mit KvK-Nummer, Privacy Statement 1.7 seit Juni 2026, DPA separat. Alles Weitere sind bei uns Header-Messungen, keine Rechtsbewertung.

Wir haben keine Abmahnungen, Behördenentscheidungen oder Urteile in Deutschland gegen Webflow oder Framer gefunden. Das heißt nicht, dass es keine gibt. Eine juristische Einordnung liefert dieser Beitrag nicht.

Die Eigentumsfrage ist dagegen klar. Bei Webflow bekommt ihr Design und Markup, nicht das CMS. Bei Framer ist die Lage offen. Bei WordPress und Next.js gehört euch alles, inklusive Datenbank. Payloads MIT-Lizenz lässt sich nicht zurückholen, die Roadmap nach der Figma-Übernahme schon. Das gehört als Risiko benannt.

Die Entscheidung als Bedingungen

  • Marketing baut wöchentlich Seiten, ohne dass ein Entwickler dafür abgestellt wird. Webflow oder Framer. Framer, wenn EU-Hosting im Sicherheitsfragebogen steht. Webflow, wenn ihr viele CMS-Collections und Rollen braucht.
  • Docs, App und Marketing müssen unter eine Domain. Framer fällt raus, sobald ihr mehr als sechs Rewrites braucht oder die 200 Dollar im Monat nicht wollt.
  • Ihr habt eine WordPress-Seite und Ladezeit ist das einzige Problem. Der günstigste Fix ist das Hosting, nicht die Plattform. TTFB ist der Messwert dafür.
  • Die Pricing-Seite wird mehr als viermal im Jahr strukturell umgebaut, also Pakete und Staffeln statt nur Zahlen. Dann typisierter Code mit Preview und Rollback statt visuellem Editor.
  • Ihr wollt in Next.js bleiben, aber Marketing soll nicht in Tickets hängen. Der Baustein ist nicht der Framework-Wechsel, sondern ein CMS mit Visual Editing. Payload, wenn ihr self-hosted fahrt. Sanity oder Storyblok, wenn ihr den Betrieb abgeben wollt.
  • Ihr baut KI-gestützt. Bedingung ist ein CMS danach und ein Mensch, der namentlich zuständig ist. Ohne beides habt ihr das Ticket-Problem nur verschoben.
  • Die Seite soll in zwölf Monaten verkauft, geprüft oder übergeben werden. Dann zählt nur, ob sie ohne den Anbieter weiterläuft. Das schließt eine reine Webflow-CMS-Site und Framer praktisch aus.

Was sich nicht seriös behaupten lässt

Es gibt keinen belegten Fall, in dem eine Seite wegen ihres Rendering-Modells seltener in KI-Antworten auftaucht. Die Rendering-Kette ist belegt, der Schritt zur Zitierhäufigkeit plausibel und unbelegt.

Die Webflow-Seat-Rechnung oben ist unvollständig, es fehlen Steuern, Analyze, Optimize und Bandbreiten-Add-ons. Der kursierende Stripe-Fall mit 25 Prozent mehr organischem Traffic nach einem Docs-Umzug hat keine Primärquelle. Conversion-Multiplikatoren zu KI-Traffic stammen aus Anbieter-Panels ohne Kontrollgruppe.

Falls ihr die Entscheidung nicht allein treffen wollt, wir bauen solche Seiten für B2B-SaaS-Unternehmen und sagen im Erstgespräch auch, wenn eure Lösung bleiben sollte.

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